Sinnvolle Dämmung Dämmung spart Kosten und macht Ihre Immobilie sicher für die Zukunft

Holzbau Rheinstetten

Der Energiebedarf einer Immobilie ist ein immer wichtiger werdender Kostenfaktor. Entscheidenden Einfluss darauf, wie hoch oder niedrig dieser ausfällt, hat das Thema Dämmung. Ganz egal, ob es um die Sanierung einer Bestandsimmobilie oder um den Neubau eines Hauses geht – die richtige Dämmung kann dafür sorgen, dass die Heizkosten unter Kontrolle bleiben.

Wir möchten Ihnen gerne vorstellen, welche Dämmstoffe und Dämmtechniken es gibt und stehen Ihnen darüber hinaus als Experten beim Thema Dach- und Fassadendämmung in Rheinstetten für Ihr individuelles Projekt beratend und in der Umsetzung zur Seite.

Die richtige Dämmung – warum ist sie so wichtig?

Eine solide Dämmung ist eine Investition in Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit. Sie sorgt langfristig dafür, die Heiz- und Energiekosten einer Immobilie auf möglichst niedrigem Niveau zu halten. Bei einer Bestandsimmobilie kann der Prozess der Dämmung in mehrere Phasen unterteilt und damit auf der Kostenseite kalkulierbar gehalten werden. Wir raten dazu, das Dämmkonzept eines Hauses immer dann zu prüfen und anzupassen, wenn ohnehin eine Sanierung geplant ist.

Die verschiedenen Dämmstoffe und ihre Eigenschaften

Eine wichtige Rolle bei der Dämmung spielen die Stoffe, die zum Einsatz kommen. Der Markt bietet eine umfassende Auswahl an verschiedenen Dämmstoffen, die abhängig von der Substanz und dem Zustand einer Immobilie sinnvoll sein können. Einige davon basieren auf fossilen Rohstoffen. Dazu zählen zum Beispiel mineralische Dämmstoffe wie Mineralwolle oder auch Polyurethan. Andere dagegen sind aus natürlichen Materialien gefertigt. Darunter fallen unter anderem Holzfaserdämmstoffe, Cellulose oder auch Hanf.

Welcher Dämmstoff zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Faktoren wie Ihren persönlichen Präferenzen, dem zur Verfügung stehenden Budget oder der energetischen und baulichen Ausgangssituation ab. Wer auf eine ökologisch verträgliche, aus Naturmaterialien bestehende Dämmung Wert legt, trifft mit Hanf, Cellulose, oder Holzfaser eine hervorragende Wahl. Die Vorteile der natürlichen Dämmstoffe wie Cellulose, Hanf und Holzfaser liegen in ihrem überragenden sommerlichen Hitzeschutz. Auch die feuchteregulierende Eigenschaft dieser Dämmstoffe, welche erwiesenermaßen erheblich zur Wohnbehaglichkeit beitragen, sind herauszuheben.

Die unterschiedlichen Arten der Dachdämmung – unsere Expertentipps

Auch eine nachträgliche Dachdämmung durchzuführen ist fast immer möglich, die Art der Umsetzung hängt jedoch stark von der Beschaffenheit des Dachs ab. Bei bewohnten Dachgeschossen im Bestand ist die Durchführung der Dämmmaßnahme durch den Einsatz einer Zwischen- und Aufsparrendämmung komplett von außen durchführbar, sodass keine Beeinträchtigungen im Wohnbereich entstehen. Allerdings muss hierfür die Dacheindeckung abgenommen beziehungsweise erneuert werden.

Soll ein Dachgeschoss nachträglich zum Wohnraum umgebaut werden besteht die Möglichkeit von innen eine Zwischensparrendämmung und/oder Untersparrendämmung anzubringen. Hier sollte jedoch geprüft werden, ob die bestehende Dacheindeckung dicht ist und ein Unterdach in Form von Unterspannbahn, Unterdeckung etc. vorhanden und funktionsfähig ist.

Auch bei Neubauten ist eine Kombination von Zwischen- und Aufsparrendämmung am sinnvollsten, da so der Dachaufbau nach außen dünnstmöglichst aufgebaut werden kann. Als weiteres positives Merkmal sei das Ausschalten von Wärmebrücken durch die Sparren genannt.

Eine Aufsparrendämmung ohne Zwischensparrendämmung macht im Neubau immer dann Sinn, wenn die Dachhölzer sichtbar bleiben sollen.

Gerade bei der energetischen Dachsanierung im Bestand, bei der meist verdrehte und runde Dachhölzer aufzufinden sind, bietet die Dämmung mit Cellulose durch das Einblasverfahren ein optimales Dämmergebnis. Die Dämmflocken schmiegen sich jeder Form und Unebenheit an ohne dass unerwünschte Wärmebrücken und Konvektion entstehen.

Soll der Dachboden nur als unbewohnter Abstellraum dienen, reicht es meist aus, die oberste Geschossdecke zu dämmen. Dies lässt sich mit Holzfaser, Cellulose, Kork, Polistyrol, Mineralfaser oder auch Perlit realisieren.

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